Social Internet

Seit heute habe ich einen Account auf der Seite Pinterest.com.

Wikipedia beschreibt den Service so:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), ihren Gefallen daran ausdrücken oder es kommentieren. Der Name Pinterest ist ein Kofferwort aus den englischen Wörtern pin = ‚anheften‘ und interest = ‚Interesse‘. Gemeint ist damit, dass man durch das öffentliche „Anheften“ an der digitalen Pinnwand seine eigenen Interessen herausstellen kann. Diese können öffentlich und seit Ende 2012 auch privat abgespeichert werden. Quelle Wikipedia

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Im Hauptmenü gibt es jetzt den neuen Bereich „Themen“. Erster Artikel über die Hamburger Parkanlage „Planten un Blomen“ ist freigeschaltet. Der Artikel wird in nächster Zeit umfangreich erweitert.

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Ich besitze seit ein paar Monaten das neue Sigma 18-35mm und möchte hier einmal meine Entscheidungsfindung darlegen und Erfahrungen mit diesem Objektiv teilen.
Da dieses Objektiv ausschliesslich für APS-C Sensoren verfügbar ist, dürfen Vollformater hier ausnahmsweise mal staunen.

Ein Normalobjektiv soll her

Ich bin erst vor 2 Jahren in die digitale Fotografie eingestiegen. Nach einem initialen 18-135mm „Immerdrauf“ habe ich recht schnell alle Brennweiten zwischen 10- und 300mm abgedeckt.

Hierbei handelte es sich aber um deutliche Kompromisse zwischen Preis und Qualität (Lichtstärke und Bildschärfe).
Daher wurde für das längere Ende ein Canon 70-200mm f/4 IS angeschafft.

Für das Normalobjektiv sollte ein Lichtstarkes Eisen angeschafft werden. Hierbei schwankte ich zwischen dem Canon 24-70mm f/2.8L II, dem 17-55mm f/2.8 IS und dem Sigma 18-35mm f/1.8 HSM.

Anforderungen

Die wichtigste Anforderungen an dieses Objektiv sind die Lichtstärke und die Bildschärfe. Als Brennweite soll auf jeden Fall die Normalbrennweite abgedeckt werden, die bei APS-C ungefähr 28mm entspricht.

Vollformat vs. APS-C Format

Bei der Bewertung kam auf einmal eine ganz andere Grundsätzliche Entscheidung zum tragen. -> Will ich später mal auf Vollformat wechseln und brücksichtige dies bei der Anschaffung ?

Grundsätzlich sehe ich für mich folgende Vorteile für den APS-C Sensor
  • Kleinerer Bildwinkel und damit eine gefühlte Brennweitenverlängerung (Telefotografie)
  • Höhere Schärfentiefe (Makrofotgrafie)
  • Besseres Preil- Leistungsverhältnis
Dem gegenüber stehen folgende Nachteile
  • Rauschverhalten (Pixeldichte)
  • Geringere Schärfentiefe (Künstlerische Fotografie)
  • Größerer Bildwinkel und damit ein erhöhter Weitwinkelbereich
Ehemalige Vorteile des Vollformats, die inzwischen auch in der APS-C Welt eingezogen sind
  • Größerer und hellerer Sucher

Kaufentscheidung

Da das Vollformat Objektiv um die 2000€ kostet, war die die Entscheidung aufgrund des Preisleistungsverhältnisses leicht.
Das Sigma schneidet bein Labortest sogar besser ab als das Canon 24-70mm f/2.8L II. Und das bei Offenblende 1.8 ! Siehe hier und hier.

Das Canon 24-70mm f/2.8L II wäre die erste Wahl beim Umstige auf das Vollformat. Ich tendiere bei der nächsten Kamera zu der bald erscheinenden Canon 7D MarkII und kann mit gutem gewissen zu diesem APS-C Objektiv greifen.

Review

Die Bildschärfe ist schlicht beieindruckend und die 1.8er Blende gibt auch ordentlich Spiel mit dem künstlerischen Einsatz der Schärfentiefe. Und das sogar im Weitwinkelbereich.

Aus mein Erfahrung mit anderen lichstarken Objektiven ist die Offenblendleistung dieses Objektives sensationell gut.

Beispielbilder

 


Einleitung

Die Kunst der Fotografie ist, einen Zeitpunkt so einzufrieren, das entweder künstlerische oder dokumentarische Qualitäten erzielt werden.
Fotografie selber ist nüchtern betrachtet, das einfangen von Licht auf einem Bildsensor bzw. Lichtempfinlichem Filmmaterial.

Licht

Ohne Licht geht mal gar nichts. Egal ob Sonnen- oder Kunstlicht, es wird für jede Fotografie benötigt.
Wenig Licht reicht oftmals aus, sofern über die Belichtungszeit genug Licht eingefangen werden kann.

In einigen Büchern zum Thema Fotografie habe ich einen treffenden Vergleich zum Befüllen eines Gefäßes mit Wasser aufgegriffen. Hierbei spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  1. Belichtungszeit
  2. Blende
  3. ISO Empfindlichkeit

Belichtung bei der Fotografie

Je nach Aufgabenstellung ist man gegebenenfalls gezwungen, einen der drei Parameter vorzugeben. Wobei dies in erster Linie bei der Blendenauswahl oder bei der Belichtungszeit eine Rolle spielt.
Bei der Sportfotografie zum Beispiel kommt es meistens auf kurze Belichtungszeiten an. Bei der Portrait Fotografie wird auf eine kleine Blende verwendet.

Blende

Die Blende ist wahrscheinlich die wichtigste Komponente bei der künstlerischen Gestaltung eines Bildes.
Die Blende definiert die Objektivöffnungsgröße im Verhältnis zur Brennweite.
Blenden werden in Form von Lamellenöffnungen gebaut. Die Anzahl der Lamellenelemente hat ebenfalls Auswirkungen auf die künstlerische Gestaltung.
Je kleiner die Blendenzahl, um so weiter ist das Objektiv geöffnet.

Belichtungszeit

Manche Motive sind nur mit kuzen bzw. sehr kurzen Belichtungszeiten einzufangen.
Um ein Motiv im Bewegungsablauf scharf abzubilden, ist es notwendig, eine entsprechend kurze Belichtungszeit einzustellen.


17Apr

Morsecode

Morsecode

Vorbeifahrender Rettungswagen vor den „tanzenden Türmen“ an der Hamburger Reeperbahn.

Das Blaulicht hat durch die Langzeitbelichtung ein Muster hinterlassen, das dem Morsecode „Lang Lang Lang – Kurz Kurz Kurz – Lang Lang Lang“ entspreicht -> SOS.

Zufall oder so gewollt ?